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Als Hütehund werden  Border Collies verwendet.

Die Border Collies sind Hütehunde für die Koppelschafhaltung und im Grenzgebiet zwischen England und Schottland gezüchtet worden.

In der Koppel bleiben die Schafe sich selbst überlassen, d.h. sie werden nicht jeden Tag gehütet, folgen ihrem Schäfer nicht so routiniert, ihr Herdentrieb ist nicht so ausgeprägt wie bei einer Wanderherde, die ständig Kontakt zu ihrem Hirten hat. Koppelschafe wollen mehr "eingesammelt" werden und brauchen mehr Druck von hinten, um zusammen zu bleiben.

Unsere Schnucken werden im Moor gekoppelt. Deshalb arbeiten wir besser mit einem Border Collie als mit einem deutschen Schäferhund.

Candy ist 7 Jahre alt und sogt dafür, daß die Schafe dorthin gehen, wohin sie sollen. Unsere Arbeitsweise ist ein Mix zwischen deutscher und englischer Hütetechnik, d.h. die Herde folgt dem Schäfer, der Hund ist frei an der Spitze, wehrt/flankiert die Seiten bzw. wird nur gezielt geschickt bzw. gestellt, wenn Schafe sich entfernen oder falsch abbiegen. Wenn im Winter die Herde in verschiedene Gruppen aufgeteilt ist, funktioniert das mit einem Hund. Bei der großen Sommerherde wird ein zweiter Hund gebraucht.

Weitere Informationen zum arbeitenden Border Collie finden Sie auf den Seiten der "Arbeitsgemeinschaft Border Collie Deutschland e.V."  www.abcdev.de

 Die Altdeutschen Hütehunde sind aus dem deutschen Hütewesen entstanden, d.h. die Herde wird vom Schäfer gehütet, zieht ihm nach, der Hund wehrt die Seiten, die Furchen oder andere Grenzen. Altdeutsche Hütehunde sind Dauerläufer für große Herden, die auf den Beinen bleiben, wo sich ein Border Collie hinlegt und sich mit Griff durchsetzen, was beim Border Collie unerwünscht ist. Beide Rassen gehören zu der Hütetechnik, aus der sie entstanden sind und man soll sie dafür einsetzen, wofür sie gezüchtet wurden. Mehr dazu bei der "Arbeitsgemeinschaft Altdeutsche Hütehunde e.V".  www.a-a-h.de

 


Peter Schein, Heinen Damm 13, 26340 Zetel | peter.schein@web.de